Für den Mord an Muattar Alieva aus Usbekistan wurde eine verschärfte lebenslange Haftstrafe beantragt
Diese Seite bietet eine übersetzte Zusammenfassung einer Nachricht eines externen Publishers. Der Originalartikel bleibt auf der Website des Publishers verfügbar.
Die Ermittlungen zum Tod des usbekischen Staatsbürgers Muattar Alieva (35), der in dem Veranstaltungsort, in dem er arbeitete, im Bezirk Köşk in Aydın mit einer Waffe in den Kopf geschossen aufgefunden wurde und im Krankenhaus, in das er gebracht wurde, starb, ist abgeschlossen. Gegen den inhaftierten Geschäftsinhaber Reşit Yasan wurde Anklage erhoben und eine verschärfte lebenslange Haftstrafe wegen „vorsätzlicher Tötung einer Frau“ gefordert. Gegen die drei nicht inhaftierten Angeklagten wurde eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren wegen „Beweisvernichtung“ gefordert.
Originalartikel
Aydın’ın Köşk ilçesinde çalıştığı eğlence mekanında tabancayla başından vurulmuş halde bulunan ve kaldırıldığı hastanede yaşamını yitiren Özbekistan uyruklu Muattar Alıeva’nın (35) ölümüne ilişkin soruşturma tamamlandı. Tutuklu işletme sahibi Reşit Yasan hakkında “kadına karşı kasten öldürme” suçundan ağırlaştırılmış müebbet hapis, tutuksuz üç sanık hakkında ise “delilleri yok etme” suçundan 5 yıla kadar hapis istemiyle iddianame düzenlendi.