TİHEK betrachtete die Verweigerung des Rechts auf freie Fahrt von Menschen mit Behinderungen als Diskriminierung
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Die türkische Menschenrechts- und Gleichstellungsinstitution (TİHEK) bewertete die Verweigerung der kostenlosen öffentlichen Transportrechte von behinderten Menschen in Diyarbakır durch private öffentliche Busbetreiber als „Diskriminierung“ und sprach zwei Genossenschaften 256.000 zu. Er verhängte eine Verwaltungsstrafe von jeweils 357 Lira.
Originalartikel
Türkiye İnsan Hakları ve Eşitlik Kurumu (TİHEK), Diyarbakır'da özel halk otobüsü işleticileri tarafından engelli bireylerin ücretsiz toplu taşıma hakkının engellenmesini "ayrımcılık" olarak değerlendirerek iki kooperatife 256 bin 357'şer lira idari para cezası verdi.