
Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.

Der Kanzler erhält auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart ein sehr gutes Ergebnis. Seine Partei grenzt Merz von der AfD ab und zeigt Verständnis dafür, dass die Regierungsbilanz bisher viele enttäuscht.

Der Oberste Gerichtshof erklärt Trumps drastische Gegenzölle für unrechtmäßig. Der US-Präsident tobt und droht mit neuen globalen Einfuhrabgaben. Die Richter nennt er „Idioten und Schoßhunde“.

Was heute wichtig war.

Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Politiker streiten über „Lifestyle-Teilzeit“ und die angeblich schwindende Arbeitsmoral. Die SZ hat mal bei sechs Teilzeit-Beschäftigten nachgefragt, was sie von dieser Debatte halten.

Mit den Minijobs verhindert Deutschland das, was es fördern will: Mehrarbeit. Wer die attraktiver machen will, muss die Fehlanreize für geringfügige Beschäftigung beseitigen.

Wer in die USA will, muss wohl bald seine Social-Media-Accounts und E-Mail-Adressen offenlegen. Viele Geschäftsreisende wollen das nicht. Was Unternehmen und Mitarbeiter tun können.

Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele.

Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

Wer in der Schule, der Kita oder in der Kirche sexualisierte Gewalt erlebt hat, dem könnte Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen. Staat und Kirchen war das offensichtlich seit vielen Jahren bekannt, aber sie behielten diese Information für sich.

Das schwedische Unternehmen macht 273 Millionen US-Dollar Verlust im Jahr 2025, der Kurs bricht um mehr als 25 Prozent ein. Diese Zahl könnte der Auslöser für den Ausverkauf sein.

Einmal im Jahr zum Feiern nach Las Vegas – für viele Amerikaner gehört das zum Leben ganz selbstverständlich dazu. Aber was passiert, wenn sich das immer weniger Menschen leisten können?

Red Bull und Rauch wollen 50 Kilometer südlich von Berlin eine große Fabrik bauen. Umweltschützer fürchten, dass sich so die Wasserknappheit in der Region verschärft – und haben jetzt einen ersten juristischen Sieg errungen.

Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil er in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder der Avenue des Champs-Élysées benutzt hat.
Der CDU-Parteitag in Stuttgart wird für Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden ein wichtiger Stimmungstest. Auch wichtige politische Fragen stehen an - und ein Besuch von Angela Merkel. Kanzleramtschef Frei zog eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit.
In der ersten Sitzung des sogenannten "Friedensrats" in Washington sind erste Zusagen für den Gazastreifen bekannt gegeben worden. Neben finanziellen Hilfen wurden auch Vereinbarungen zu einer Stabilisierungstruppe getroffen. Ein Investor gab Einblicke, wie der Gazastreifen wieder aufgebaut werden soll. Israel und die Hamas stellten Bedingungen.<
Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident Trump den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen.
In Großbritannien gehen die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew wegen Amtsmissbrauchs weiter. Die Polizei durchsuchte das ehemalige Anwesen von König Charles' jüngerem Bruder auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Russland hat in der Nacht erneut Ziele in der Ukraine angegriffen.
Bundesdigitalminister Wildberger hat sich beim KI-Gipfel in Neu Delhi beeindruckt über die Technik-Offenheit in Indien geäußert.
Die deutsche Programmiererin und Autorin Aya Jaff hat zum Ende des KI-Gipfels in Neu-Delhi vor einer immer größeren Konzentration von Macht und Reichtum gewarnt. Dadurch seien die Grundstrukturen der Demokratie gefährdet.
Das Verteidigungsministerium sieht die Beteiligung des US-Investors Thiel an dem Rüstungsunternehmen Stark nicht als Hindernis für einen geplanten Großauftrag.
Die Bundesschülerkonferenz hat sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Die Problematik von Sucht, psychischer Belastung oder Mobbing in Chats werde dadurch einfach nur in spätere Lebensalter verschoben.
In Teilen Deutschlands gibt es weitere Warnstreiks im Öffentlichen Personennahverkehr.
Neun Jahre hat der Zeichner Ully Arndt an einer Comicadaption von Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ gearbeitet. Es hat sich sehr gelohnt.

Die Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel hat ein Hörspiel geschrieben: „Die wirkliche Lämmchenhaftigkeit“ ist eine mal anrührende, mal abgründige Suche nach Kindheit.

Die Serie „56 Days“ wirkt erst wie ein Beziehungsdrama mit tödlichem Ende. Doch eindeutig ist hier nur eins: Wer sich seiner Vergangenheit nicht stellt, überlässt anderen die Kontrolle darüber.

Auf den langjährigen Ebersberger Pfarrer Josef Riedl, der nun in den Ruhestand geht, folgt Stefan Schmitt, Pfarrvikar aus Rosenheim.

Als Schönheitschirurg in „Grey's Anatomy“ wurde Eric Dane weltberühmt, später spielte er in der Serie „Euphoria“. Nun ist der amerikanische Schauspieler mit 53 Jahren gestorben.

Alican Uludağ sei vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt worden, teilt der Auslandssender mit. Intendantin Barbara Massing und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordern seine Freilassung.

Mit dem Wochenende sind auch die Faschingsferien vorbei – nicht nur in Bayern. Dazu kommt das Ende der Olympischen Winterspiele. Der ADAC Südbayern erwartet deshalb vielerorts volle Autobahnen.

Podiumsdiskussionen sind das beliebteste Format im Kommunalwahlkampf. Doch statt munterer Debattierrunden gleichen sie einer Abfrage des ortsspezifischen Vokabelverzeichnisses. In Zorneding ist man einen anderen Weg gegangen – über ein Spielfeld, das an Monopoly erinnerte.

Ausgiebige Schneefälle haben weite Teile Bayern in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Doch das Wetter schlägt massiv um. Noch verursacht der Schnee aber viele Probleme – auf Straßen, Bahnlinien und am Münchner Airport.

Die Zeichen mehren sich, dass der US-Präsident Iran angreifen wird. „Wir werden entweder einen Deal bekommen oder es wird für sie bedauerlich“, sagt er mit Blick auf das Atomprogramm.

Am Nachmittag soll der Kanzler als Vorsitzender wiedergewählt werden, doch in der Partei rumort es. Kann Merz die Delegierten mit seiner Rede besänftigen?

Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr von Russland über die Ukraine nach Ungarn. Ungarns Ministerpräsident Orbán behauptet, Kiew wolle damit seine Wahlniederlage herbeiführen.

Was kann Deutschland von Pisa-Spitzenländern lernen? Der Lehrer Alexander Brand hat in Finnland, Estland, Japan und Singapur nach Antworten gesucht. Ein Gespräch über Drill und falsch verstandene Rücksicht.